Begründung
Einleitung
Kapitel 1 – Geschichte
Kapitel 1.2 – Definition
Kapitel 2 – Ziele
Kapitel 2.1 – Vermeidung der Verschmutzung
Kapitel 2.2 - Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens
Kapitel 2.3 – Jugendschutz
Kapitel 2.4 – Religöse Motive
Kapitel 2.5 - Vermeidung von Verschmutzung
Kapitel 3 – Rauchverbot ins Gesellschaft
Kapitel 3.1 - Gesundheitswirkungen der Rauchverbots
Kapitel 3.2 – Gesellschaftliche Akzeptanz
Schlussfolgerung
Bibliographie
Das Thema Rauchverbot habe ich gewählt weil ich es sehr aktuell finde. Ich bin daran interessiert weil ein kleines Teil meiner Familie und sehr viele Freunde rauchen. Überall spricht man über dieses Thema und überall findet man Kontroverse über Rauchen. Immer gibt es Diskriminierung zwischen den Rauchern und den Nichtrauchern. Ich persönlich finde das Rauchverbot ist nicht sehr geeignet da heutzutage die Anzahl der Raucher immer höher wird.
Jugendliche fangen das Rauchen an, wenn die Coolen in der Klasse oder Freunde auch rauchen. Damit wollen Jugendliche zeigen, dass sie dazu gehören. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass die Jugendlichen sich nicht zutrauen, dass sie allein wegen ihrer Persönlichkeit dazu gehören würden. Sie haben also so wenig Selbstvertrauen, dass sie nur mithilfe des Rauchens denken, dazuzugehören.
Als Raucher könnte man sich in den meisten Berufen oder auch im Studium etc. zwischendurch mal eine Raucherpause nehmen. Meistens treffen sich dann zwei oder mehr Raucher und unterhalten sich.
Abseits vom Tagesgeschäft kann man dann auch leichter über private Dinge sprechen. Insgesamt knüpft man als Raucher also auch schneller Kontakte und hat Ansprechpersonen und fühlt sich somit besser integriert. Wohingegen Nichtraucher sich öfter schwer tun, Anschluss zu finden - zumindest im Vergleich zu Rauchern. Für Raucher ist der Stressabbau definitiv ein wichtiges Pro-Argument; in Stresssituationen zu rauchen baut psychologisch gesehen Stress ab, man bekommt wieder einen klaren Kopf und die Welt sieht schon ein bisschen besser aus. Rauchen ist schädlich für die Gesundheit. Jeder Raucher weiß es. Aber das scheint kein Hindernis zu sein.
Angefangen von der Raucherlunge, die nach einiger Zeit schwarz ist über Raucherhusten bis hin zur gesteigerten Gefahr von Tumoren und dadurch dem Tod - Regelmäßiges Rauchen zerstört die Gesundheit.
Ein Rauchverbot untersagt, Tabak (und oft auch vergleichbare Substanzen) an bestimmten Orten abbrennen zu lassen. Rauchverbote können von Inhabern eines Hausrechtes ausgesprochen und vom Gesetzgeber erlassen werden.
Nikotin ist ein farbloses, öliges, flüssiges Alkaloid, das den chemisch aktiven Hauptbestandteil des Tabaks bildet. Nikotin gilt heute als Suchtdroge. Tabakraucher nehmen mit dem eingeatmeten Rauch kleine Mengen davon auf und empfinden als Folge möglicherweise bestimmte körperliche Wirkungen. Das bekannteste Ding, das Nikotin enthält ist natürlich die Zigarette. Ca. 90-95% des Nikotins gehen in den Rauch über, das 8% des gesamten Rauches ausmacht.
Bereits im Jahr 1590 soll Papst Urban VII. den Gläubigen unter Androhung der Exkommunikation das Rauchen von Tabak in Kirchen untersagt haben. Die erste aktenmäßige Darstellung eines Rauchverbotes steht in der Bulle Cum Ecclesia vom 30. Januar 1642. Die Bulle kam unter Papst Urban VIII. zu Stande. Das Gesetz war danach bis 1724 in Kraft, als es Papst Benedikt XIII. aufhob, der ein starker Raucher war.
Als sich um 1600 das Tabakrauchen auszubreiten begann, reagierten einige Herrscher in den Despotien des Ostens zunächst mit drakonischen Körperstrafen. In Europa (später auch in Russland, der Türkei usw.) setzte sich hingegen der Weg durch, den Tabakkonsum durch punktuelle Rauchverbote, etwa in den Kirchen, und Luxussteuern zu begrenzen und zugleich als Einnahmequelle zu nutzen.
Das Rauchverbot in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs diente dem Selbstschutz: das Anzünden oder Aufglimmen einer Zigarette konnte die Position eines Soldaten verraten und ihn damit zum leichten Ziel machen.
In Zügen gab es seit dem 19. Jahrhundert Nichtraucherabteile, allerdings umfassten diese zunächst nur den kleineren Teil der Sitzplätze. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurde der Anteil der Nichtraucherplätze bedarfsgemäß immer mehr erweitert. Seit 2005 ist das Rauchen bei allen Schweizer Transportunternehmen verboten, seit 2007 bei den deutschen und österreichischen Bahnen. Andere europäische Bahnen haben im gleichen Zeitraum Rauchverbote umgesetzt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rauchverbot
http://gesundheit.nrw.de/gesundheit/content/e5231/e5256/e2077/e2092/object2094/Broschuere_Nichtraucherschutz_vom_Gesundheitsministerium_NRW_4788.pdf
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