1. Die Einleitung
2. Umweltpolitik
3. Die Situationen und Plänen der Erneuerbaren Energien in Deutschland und der Welt
4. Der Wind
5. Die Sonne
6. Biomasse
7. Das Wasser
8. Die Statistik für die Zukunft
9. Die Bibliographie
Erneuerbare Energien sind Energien erzeugt mithilfe von Wind, Wasser, Biomasse und Sonne. Erneuerbare Energien sind saubere und selbstregnerative Energiequellen. Energie soll in Zukunft vor allem durch Wind, Wasser, Biomasse und Sonnekraft erzeugt werden, weil das umeltfreundlicher ist, aber leider auch teurer.
Ich wählte dieses Thema , weil es wichtig für alle Menschen ist , und, also auch für mich. Das Thema war mein Lieblingsthema von den Kulturstunden. Ich bin der Meinung, Erneuerbare Energie ist ein Bedarf, weil in unserer Umwelt täglich viel Energie für Storm, Heizung und Mobilität verbraucht wird und diese Energie (Erdöl, Kohle und Erdgas) benutzen. Aber diese Naturressourcen werden in unseren Tagen seltner und teurer und Kohlendioxid(CO2)ausstoss ist ein Grund für den Klimawandel . Und auch, die Erneuerbaren Energien sind wichtig für alle Leute, nicht nur für Erwachsene oder Jungendliche, weil wir, Alle eine frische Luft schöpfen, ein reines Wasser trinken und auch wir eine saubere Erde haben möchten.
„Umweltpolitik in Deustchland“ nannte sich ein Thema aus meinem Unterricht. Hier ist ein Teil von diesem Thema:
̴Diese Energien waren ein Thema für die Partei „Die Grünen“ oder „Bündis 90“, deshalb war der Ausstieg aus der Atomkraft eines der großen Ziele der Partei, die bis 2005 zusammen mit den Sozialdemokraten(SPD) regierte. In dieser Zeit entschlossen sich die Bundesregierung und die Energieunternehmen, alle 19 deutschen Kernkraftwerke, die zur Stromerzeugung genutzt werden, in den nächsten 20 bis 30 Jahren abzuschalten.
Das erste deutsche Atomkraftwerk wurde kurz darauf auch tatsächlich vom Netz genommen. Schnell steigende Erdölpreise und die Sorge um den Klimaschutz machten die Kernkraft aber wieder attraktiver, sodass die neu gewählte konservativ-liberale Bundesregierung(CDS/CSU und FDP) bis vor Kurzen für den „Ausstieg aus dem Ausstieg“ war.
Nach dem schweren Reaktorunglück im japanischen Fukuschima wollen jedoch inzwischen alle Parteien auf Atomkraftwerke verzichten und die Nutzung eneuerbarer Energien voranbringen. Seit mehr als zwölf Jahren müssen die Deutschen für ihr Benzin, Heizöl, Gas oder ihren Strom zusätzlich Ökosteuer bezahlen. Diese Steuer verwendet der Staat dafür, die Beiträge für die Rentenversicherung( ein Teil der sogenannten Lohnnebenkosten) zu stabilisieren. Die Ökosteuer macht also den Verbrauch von Energie teurer und senkt die Lohnnebenkosten und damit die Kosten für Arbeit. So will man der Umwelt helfen und gleichzeitig neue Arbeit schaffen. Gegen diese Politik gibt es immer wieder Proteste. Doch inzwischen haben auch viele Kritiker verstanden, dass die Ökosteuer sinnvoll ist.
Früher musste man in Deutschland nür für Mehrwegflaschen Pfand bezahlen. Seit einigen Jahren gibt es die Pfandpflicht auch für Einwegverpackungen bei Bier, Mineralwasser und Limonaden, also zum Beispiel auch für Coladosen. Der Anteil der nicht umweltfreundlichen Einwegverpackungen war zu hoch geworden. Die deutschen Lebensmittelhändler und die Getränkeindustrie wollten die Regelung nicht. Am Ende kam das „Dosenpfand“ doch. Das Ergebnis ist aber leider nicht besonders gut: Es gibt noch immer viel zu viele Einwegverpackungen.
Dieses Zeichen findet man in Deutschland seit über zwanzig Jahren auf immer mehr Verpackungen. Der „ Grüne Punkt“ bedeutet nicht, dass das verpackte Produkt besonders umweltfreundlich ist. Er zeigt nur, dass der Hersteller des Produkts am „Dualen System“ teilnimmt und- je nach Verpackungsart und Verpackungsmenge- eine Gebühr an das Unternehmen „Der Grüne Punkt- Duales System Deutschland GmbH bezahlt. Die DSD GmbH sorgt dafür, dass die Verpackungen mit dem „Grünen Punkt“ eingesammelt sortiert und weiterverwertet werden. Übrigens: Den „Grünen Punkt“ gibt es auch in anderen europäischen Ländern.
Wenn man aus einem Wald jedes Jahr mehr Holz nimmt, als wieder nachwächst, dann hat man irgendwann keinen Wald mehr. „Nachhaltigkeit“ würde in diesem Fall bedeuten, nicht mehr Holz zu nehmen, als von selbst entsteht. Im weiteren Sinn versteht man unter Nachhaltigkeit oder unter „nachhaltig handeln“, dass die heute lebenden Menschen bei allem, was sie tun, nicht nur an sich selbst, sondern auch an die zukünftigen Generationen denken sollen. ̴
Es gibt auch „Umweltpolitik in Rumänien“, aber hier steht das Konzept nur in der Nähe des Bundestagswahlkampfes. Plötzlich, viele Partei beschützen die Umwelt und nachher wird sofort die Umweltpolitik ein fremdes Thema.
1. http://www.offshore-windenergie.net
2. http://www.planet-wissen.de
3. http://www.spiegel.de
4. http://www.unendlich-viel-energie.de
5. http://www.welt.de
6. http://europa.eu
7. http://ames.ro
8. http://www.ziare.com
9. http://main.rri.ro
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